Die Palme wurde als kräftiger Sämling von einem belgischen Händler bezogen. Das Wachstum entspricht der Ph. canariensis. Gießt man in den Unterteller und nicht von oben, ringelt die Phoenix ihre Wurzeln unten am Topfboden, schiebt sich aber nicht mit ihren Wurzeln nach oben.
Man simuliert der Phoenix damit, dass sie das Grundwasser erreicht hat und erspart sich ein jährliches Um- und Größertopfen.
Im Winter treten bei warmer indoor Überwinterung zeitweise Spinnmilben auf. Ein feuchtes Abwischen der ungeteilten Blätter hilft hier sehr gut.
Die Ph. sylvestris soll später Blätter mit silbrigem Glanz bekommen. Die Frosthärte soll etwas bei der der Canariensis liegen.
Foto 25.10.2011, nächstes Jahr wird die Sylvestris mehrere geteilte Fieder haben.